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Krieg, Gewalt, Hunger, Armut...haben System!

(LC 17.09.2022). Ich lebe seit über 60 Jahren auf dieser Welt und erlebe die Veränderungen, aber auch das ewig Gleiche, dass sich wie ein roter Faden durch die Geschichte schlängelt.

Aus diesen Beobachtungen möchte ich daher einige meiner Feststellungen in Worte, bzw. Themensätze fassen, um den Finger in Wunden zu legen, die wir Völkern, Natur und Tieren seit dutzenden Jahren immer wieder schlagen.


  1. Wie kann es sein, dass ein Mensch u.o. ein Mensch und ein kleines, unterdrücktes Umfeld um ihn herum über Krieg und Frieden entscheiden kann? Dieser Zustand muss definitiv nachhaltig und endgültig beendet werden. Kein LAND und kein Mensch, darf allein über Krieg und Frieden entscheiden dürfen. Daher muss die Weltgemeinschaft ein Tiger mit Zähnen werden.

  2. Ein System das unerlässlichen Reichtum weniger Menschen zulässt und gleichzeitig Armut und Hunger vieler Menschen, muss verändert werden. Armut und Hunger müssen genauso Gradmesser eines Systems sein wie Gewinn.

  3. Ein System, dass Gewinn vor Umwelt und Natur einordnet, muss verändert werden. Wir müssen lernen nachhaltig und verantwortungsvoll mit der Natur zu leben, die uns am Leben hält. Daher müssen Erfindungen, Technik und alles, was wir in die Natur einbringen, nach Besten Wissen und Gewissen darauf geprüft werden, ob es dem Gesetzt Natur und Mensch auf Augenhöhe, gehorcht.

  4. Wir müssen in Gesetzen, Macht, Gier und Narzissmus in jedweder Form verurteilen können. Diesem Urteil muss eine Strafe folgen, die der Tat oder dem Vorhaben angemessen ist und gleichzeitig der Heilung des Schadens dient.

Wenn die Einsicht in den Menschen wächst, dass etwas, was gut ist für die Natur, auch gut ist für den Menschen, dann wird der Verzicht als eine Errungenschaft empfunden, die allen zum Vorteil dient.

Da der Mensch immer in Gut und Böse leben und Handeln wird, sollten die grundlegenden Gesetze für diese Welt, in Gesetzen verankert werden, die weltweit in gleicher Form Gültigkeit erhalten und entsprechend geahndet werden, wenn es notwendig sein sollte. Ziel soll es sein, größeren Schaden von Natur, Mensch und Tief fernzuhalten und die Welt ein Stück besser, sicherer, bunter und glücklicher zu machen.

Euer Lennart Cole




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